Wir sind ein Unternehmen im Steinbeis-Verbund mit Sitz in Stuttgart. Unser Schwerpunkt liegt in den Geschäftsbereichen „Change Management“ und „Business Coaching“.

  • Sie möchten Ihre Mitarbeiter weiterentwickeln oder suchen Unterstützung bei Ihrer Unternehmensstrategie?
  • Sie möchten ein Unternehmen gründen?

Dann sind Sie bei uns genau richtig.

Wir unterstützen Sie gerne!

Der Steinbeis Verbund verfügt über ein Netzwerk von Experten, die Kunden und Partner bei der Bewältigung von strategischen Herausforderungen oder ihrer täglichen Arbeit unterstützen und das dafür benötigte Know-how bereitstellen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Leitung

Doris Deichselberger

Leiterin des Steinbeis Beratungszentrums „Change Management und Business Coaching“. | Ehrenamtlicher Coach bei der Stadt Stuttgart.

Zertifizierter Business- und NLP-Coach, Trainerin, NLP-Master (DVNLP), Ausbilderin IHK, Textilbetriebswirtin (BTE), akkreditierte Vorgründungsberaterin (Steinbeis), zertifizierte UKC-Beraterin (Unternehmenskompetenz Check / Steinbeis), zahlreiche Weiterbildungen.

Über 20 Jahre als Führungskraft in verschiedenen Positionen führender internationaler Unternehmen tätig (Einkauf, Warenwirtschaft, Produktmanagement, Aus- und Weiterbildung).

Mitarbeit an der Entwicklung der Richtlinien des ersten Business Coach nach DIN-Norm, PAS 1029, in Zusammenarbeit mit SYNK GROUP. Regelmäßig in der Fachpresse zu Strategie-, Neuorientierungs- und Zeitmanagement-Themen sowie Gründungsprojekten. Seit fast 20 Jahren unterstützt sie als selbständige Beraterin Unternehmer, Selbständige und Privatpersonen.

Spezialgebiete: Change Management und Strategieentwicklung in Unternehmen, Führungskräfte-Coaching, Strategieplanung und Coaching von Existenzgründern, Outplacement-Beratung, Nachhaltigkeitsberatung

Hier können Sie noch mehr über mich erfahren:

Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen!

Doris Deichselberger 

Leiterin des Steinbeis Beratungszentrums „Change Management + Business Coaching“

Geschichte

Ferdinand von Steinbeis

Ferdinand von Steinbeis gilt posthum als Vater der gewerblichen Ausbildung in Württemberg. Er gründete im ganzen Land Gewerbeschulen, so beispielsweise die Webschulen in Blaubeuren (1852) und in Reutlingen (1855). Steinbeis plädierte stets für eine doppelseitige Ausbildung. Erst in der Verbindung von theoretischem Wissen und praktischem Können sah er das Ausbildungsziel qualifizierter Industriearbeitskräfte der Zukunft. Als Leiter der Zentralstelle für Handel und Gewerbe entwickelte Steinbeis schon Mitte des 19. Jahrhunderts Konzepte für den lange nach seiner Zeit umgesetzten praxisorientierten Technologietransfer.

Ferdinand von Steinbeis kommt am 5. Mai 1807 in Ölbronn bei Maulbronn als Sohn eines Pfarrers zur Welt. Mit 14 Jahren beginnt er eine Lehre im Hüttenwerk in Wasseralfingen. Drei Jahre später nimmt er an der Universität Tübingen das Studium der Naturwissenschaften auf. Bereits im Alter von 20 Jahren wird Ferdinand Steinbeis im Rahmen einer Wettbewerbsarbeit über die Glasmacherei die Doktorwürde verliehen. Im gleichen Jahr übernimmt er seine erste Stelle als „Hüttenschreiber“ in der Königlich Württembergischen Hütte Ludwigstal bei Tuttlingen. 1831 wird er von Fürst Karl Egon von Fürstenberg zum Leiter des fürstlichen Hüttenwesens berufen.

1842 übernimmt er die Stelle des Generaldirektors in den Eisenwerken der Familie Stumm in Neunkirchen. In dieser Zeit fördert Steinbeis auch die Ausbildung des ihm unterstellten Personals. Um der ständigen Gefahr der Abwanderung gut ausgebildeter Arbeitskräfte entgegenzuwirken, beschäftigt er sich mit der Einführung einer sozialen Fürsorge des Werks: Dazu zählen eine Hilfskasse für bedürftige Mitarbeiter, eine Invalidenkasse für arbeitsunfähige Gesellen, ein Werksarzt, eine Werksküche und die finanzielle Unterstützung beim Erwerb von Eigenheimen.

1848 wird die „Zentralstelle für Gewerbe und Handel“ gegründet, die sich der Gewerbeförderung widmen soll und Steinbeis wird zum Technischen Rat der Zentralstelle: Ihm wird der Titel und Rang eines Regierungsrates verliehen. 1855 wird er dort Direktor, später Präsident.

1878 wird er von der gesamten Abgeordnetenkammer aufs schärfste verurteilt, weil er sich gegen die Einführung von Schutzzöllen wandte. Daraufhin zieht er sich nach und nach von sämtlichen öffentlichen Aufgaben zurück. Im Juli 1880 wird sein Pensionierungsgesuch genehmigt.

Ferdinand von Steinbeis stirbt am 7. Februar 1893 in Leipzig und wird in Ulm begraben.

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